Markus today
August 22, 2008, 15:54 Uhr -
“Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.”
;)
//alt, aber weise.
Kleine Momente
August 12, 2008, 0:22 Uhr -
Im Leben verbringen wir soviel Zeit damit in den kleinen Momenten Angst zu haben, dass wir die großen verpassen und uns dann wundern, wie alt wir plötzlich sind.
theGRUNGEone
same mistake!
July 27, 2008, 23:58 Uhr -
“And maybe someday we will meet and maybe talk and not just speak.
Don’t buy the promises ’cause there are no promises I keep.
And my reflection troubles me, so here I go.
I’m not calling for a second chance,
I’m screaming at the top of my voice.
Give me a reason but don’t give me choice
‘Cause I’ll just make the same mistake again.”
(by James Blunt - “Same mistake”)
(immer noch)
July 23, 2008, 19:59 Uhr -

…
“Man wird noch einmal von uns sagen, dass wir mehr saufen hätten sollen, statt in Blut und Tränen zu ertrinken. Drum beiß hinein in die Frucht des Lebens.”
Und.
July 18, 2008, 0:08 Uhr -
„Wir leben in unseren Träumen all das, was uns theoretisch glücklich machen könnte. Wir sind Sklaven unseres Herzens und besessen von unserem Verstand.“
silent thought
July 8, 2008, 19:00 Uhr -
Wie ein schlechter Geruch ziehen sich die Bilder entlang der Strecke durch die Stadt. Ich drehe mich jedes Mal in eine andere Richtung, wenn ich an unseren Denkmälern vorbei krieche. Alles erinnert mich an dich, gräbt sich aus und verbissen tief hinein.
Das betonierte Flußufer brannte unter unseren Füßen in einer düsteren Gewitternacht; wie wir düster liebten und waren und trotzdem feige genug, es nicht zu sein.
Auf der anderen Straßenseite der darüber liegenden Brücke konnte ich morgens oft noch leere Weinflaschen stehen sehen, die ich am Abend zuvor mit dem getrunken hatte, den ich nicht an deine Stelle geschoben habe, obwohl mir das Gefühl für das Gefühl ausging. Sanft bettete er all das in kleine, flauschige Wölkchen, was du im Wasser ertränkt hast; ich schwimme lieber, ich schwimme.
Die Straße runter, die Allee, an den Bäumen, auf den Steinen, ringsum helle Flecken, Stellen, wie von Chlor gebleicht, zerfressen, aufgedunsen, durchtränkt, schimmelig. Weiße Nichts-Löcher überall in dieser Stadt, klein, winzig, manchmal mittelgroß, ich sinke daran vorbei, hin, weg.
Nördlich liegt die kleine Gasse, in der du jetzt wohnst. Die Mündung wie eine Schlucht, gewaltig, steil, dahinter ein Schwarz, eine endlose Tiefe. Ich richte mein Gesicht gen Süden. Ich habe keine Angst, wenn ich die dumpfe Leere nur hören muss.
theGRUNGEone
Solo
June 26, 2008, 1:18 Uhr -
Den eigentlichen Beitragt speichere ich unter “Etwürfe” ab. Ich hab’s versucht. Es geht noch nicht. Dafür gibt’s einen Thomas D. - Solo. Der sagt erst mal das Notwendigste.
Jedes Wort.
die Ellen
Philipp Poisel - Wo fängt Dein Himmel an
May 21, 2008, 0:07 Uhr - ,
“Alle Uhren auf Anfang
ich kann nicht mehr sehen
Seit ich Dich getroffen hab,
bleibt mein Herz manchmal stehen.
Manchmal.Wie sieht der Himmel aus,
der jetzt über Dir steht?
Dort wo die Sonne
im Sommer nicht untergeht.
Wo fängt Dein Himmel an,
und wo hört er auf?
Wenn er weit genug reicht,
macht dann das Meer
zwischen uns nichts mehr aus?
Du fehlst mir, oh Du fehlst mir.”
Ich weiß, es geht ein wenig durch mit mir, aber siehe Zitat von Grönemeyer direkt darunter.
theGRUNGEone
Leb’ in meiner Welt…
May 3, 2008, 21:18 Uhr -
“Wer nicht traurig sein kann, hat im Leben nicht getanzt.”Herbert Grönemeyer - “Leb’ in meiner Welt”
The Grey’s-Truth
April 24, 2008, 1:19 Uhr -
Solange er Angst hat, hat er noch etwas zu verlieren.keep trying »